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Frank Theile

Liebe Magdeburgerinnen und Magdeburger, liebe Gäste,
ich begrüße Sie auf der Homepage der Fraktion DIE LINKE. im Stadtrat der Landeshauptstadt Magdeburg recht herzlich.

Frank Theile
Fraktionsvorsitzender

Es geht nicht um Wettbewerb, sondern um Chancengleichheit in der Bildung

DIE LINKE hätte eine Öffnung der Schulbezirke zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht beantragt, weil derzeit noch die Bedingungen fehlen, dass alle Kinder von einer solchen Öffnung gleichermaßen profitieren könnten. Gleichwohl halten wir die freie Schulwahl nicht nur für den gymnasialen Bildungsgang für sinnvoll. Allerdings geht es uns nicht um mehr Wettbewerb zwischen den Schulen, sondern um die Entwicklung eigener pädagogischer Profile, die die Bildungslandschaft bereichern. Heute wählen schon viele Eltern den Kindergarten für ihre Kleinsten nach den besonderen pädagogischen Konzepten aus. Warum sollte das für die Schule nicht gelten, denn auch Schulen sollen eigene pädagogische Programme entwickeln. Darum ist der Wunsch vieler Eltern nach einer Wahlmöglichkeit für die Schule ihrer Kinder nur zu verständlich....

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Unkoordiniertes Vorgehen von WOBAU und Stadtverwaltung?

(zur Pressemitteilung des Kreisvorsitzenden Bündnis 90/DIE Grünen zum drohenden Aus für den Lesezeichenladen in Salbke)

Die Stadtratsfraktion DIE LINKE. hat mit Bedauern zu Kenntnis genommen, dass den derzeitigen Mietern des Objektes Alt Salbke 75 (Bürgerverein und Bibliothek) offensichtlich im Zuge der Veräußerung des betreffenden Grundstückes durch die Wohnungsbaugesellschaft Magdeburg mbH (WOBAU) vom neuen Eigentümer gekündigt wurde.

Als Vorsitzender des Kreisverbandes Magdeburg Bündnis 90/DIE GRÜNEN nimmt dies Olaf Meister zum Anlass, um in seiner Pressemitteilung vom 14.07.2011 in massiver Weise über die Arbeit der Landeshauptstadt Magdeburg und des städtischen Unternehmens WOBAU zu urteilen.
Die Spitze ist jedoch erreicht, wenn eine vollkommen außenstehende Person wie Herr Meister, noch dazu als Jurist, über die Arbeitsweise der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, der Geschäftsführung und der Aufsichtsgremien der WOBAU in seiner Pressemitteilung polemisiert: „Statt dessen zieht die WOBAU unkoordiniert, gedanken- und interessenlos ihre Bahn und entzieht mit der Zerschlagung des Lesezeichenladens einem Teil der lokalen städtischen Investitionen ihren Sinn. Von der bitteren Zerstörung ehrenamtlichen Engage-ments ganz zu schweigen.“


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Spielplatzpate Oliver Müller beim Spielplatzfest am 1.7.11 im Schneidersgarten Park

Bereits ein fester Termin im Sudenburger Jahreskalender ist das Spielplatzfest im Schneidersgarten Park. So auch in diesem Jahr sind sich GWA-Vorsitzende Astrid Pierau und Spielplatzpate Oliver Müller (Die Linke) einig. Denn nicht nur die Kinder sondern selbst das Wetter hatte wieder mitgespielt.

Und so strahlten im von fleißigen Mitarbeitern des Stadtgartenbetriebes blitzblank geputzten Schneidersgarten Park bis an die 50 Kinder und Eltern mit der Sonne um die Wette. .....

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"Otto" und das knappe Geld
Über den Sinn oder Unsinn der Ottokampagne gab und gibt es unterschiedliche Meinungen.
Unstrittig dürfte dabei jedoch bei fast allen die Tatsache sein, dass unsere Landeshauptstadt nach wie vor, an ihrem überregionalen Bekanntheitsgrad und an ihrem Image als weltoffener attraktiver Wohn- und Wirtschaftsstandort arbeiten muss.
Wie erst die jüngste Debatte im Stadtrat zum CSD zeigte, hat dieses Anliegen von „Otto“ trotz erheblichem Mittelaufwandes offensichtlich noch nicht bei allen, auch nicht bei ausgewiesenen Kampagnenbefürwortern, die erhoffte Resonanz gefunden.
Nicht zuletzt auch deshalb taucht bei nicht Wenigen immer wieder die Frage nach dem Sinn einer 1,5 Mio. Euro teuren Imagekampagne zu Zeiten permanenten und an einigen Stellen recht schmerzhaften Sparzwanges im Umgang mit öffentlichen Haushaltsmitteln auf. .....


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Dank allen Beteiligten der Kinderkonferenz
Ein riesengroßes Dankeschön allen Unterstützern der ersten Magdeburger Kinderkonferenz. Auch wenn es fast 2 Jahre gedauert hat von der Beschlussfassung meines Antrags im Stadtrat bis hin zur Umsetzung, beweist sich einmal mehr: Was lange währt, wird (manchmal) gut. ...

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„Verkehrskonzept Hopfengarten“ - Bürgerversammlung
Ca. 60 Einwohnerinnen und Einwohner des Stadtteils Hopfengarten, einige Vertreter der im Umfeld angesiedelten Industrie-, Handels- und Gewerbeunternehmen und Stadträte verfolgten die vom Baubeigeordneten Dr. Scheidemann und seinem Team sowie beauftragten Planungs-büros vorgetragenen Analysen bzw. Vorstellungen zur zukünftigen Verkehrsentwicklung und Verkehrswegegestaltung im Stadtteil Hopfengarten.
Vorrangegangen waren dieser Veranstaltung jahrelange, z.T. sehr heftig ausgetragene, öffentliche Debatten ....


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Kein Regenbogen über Magdeburger Rathaus (?)
Mit großem Unverständnis und ehrlichem Befremden habe ich bereits im letzten Jahr die Diskussion um das Hissen der Regenbogenfahne und der vom Stadtrat mehrheitlich leider nicht gewollten Unterstützung der Christopher-Street-Day(CSD)-Festwoche zur Kenntnis genommen, die einmal mehr provinzpossenhaft erscheinen muss: Magdeburg als Land hinterm Regenbogen? Nein: Wohl eher hinterm Mond! ....

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Im Abwägungsprozess zwischen Bördelandhalle und GETEC-Arena
Der Name „Bördelandhalle“ ist mittlerweile zu einer Marke mit gutem Ruf weit über die Stadtgrenzen Magdeburgs hinaus geworden und schafft auch Identifikation. Dringend benötigtes Geld, um das sich in unserer, in erster Linie vom Markt diktierten Gesellschaft leider alles dreht, bringt das allein jedoch nicht in die löchrige Stadtkasse. ...

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"Täve" Gustav-Adolf Schur trägt sich in das Gldene Buch der Landeshauptstadt Magdeburg ein

Nach Anregung durch DIE LINKE. Fraktion anlässlich seines achtzigsten Geburtstages am 23.02 2011 trug sich Gustav-Adolf Schur - Täve - am 19. Mai 2011 in das Goldene Buch der Landeshauptstadt Magdeburg ein.
Oberbürgermeister Dr. Trümper bedankte sich bei Täve im Namen der Stadt und der Region für seine sportlichen Erfolge. Auch heute noch zählt "Täve" zu den beliebtesten Sportlern.
Die Glückwünsche der Fraktion DIE LINKE im Stadtrat überbrachte der Fraktionsvor- sitzende Frank Theile.
Täve trägt sich in das Goldene Buch ein
Eintrag in das Goldene Buch der Landeshauptstadt Magdeburg
Frank Theile gratuliert
Der Fraktionsvorsitzende der Fraktion DIE LINKE gratuliert

DIE LINKE Fraktion setzt sich für mehr Kundenfreundlichkeit der MVB ein
Wir verfolgen bereits seit längerer Zeit mit Sorge die öffentliche Wahrnehmung bzw. Reflexion einzelner Maßnahmen der Magdeburger Verkehrsbetriebe GmbH, die oftmals negativ konnotiert ist und nicht selten die vielen positiven Dinge, die die MVB zweifellos auch leisten, indem sie im eng bemessenen Finanzrahmen im Auftrage der LH Magdeburg den ÖPNV in Magdeburg organisiert und durchführt, überschattet, so Stadtrat Oliver Müller. ...

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Seltsames Demokratieverständnis im Stadtrat oder Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!
Die Diskussionen im Stadtrat werden immer wundersamer: Erst erklärten alle anderen Fraktionen am Beispiel der verunglimpfenden „Dumpfbacken“- Äußerung von Stadtrat Czogalla (SPD) der  LINKEn. Fraktion in der Stadtratssitzung, dass es ganz normal sei, als Stadtrat eine andere Meinung zu haben als nach der Stadtratssitzung als Privatmensch und DIE LINKE. Fraktion würde mit der PRÜFUNG der Einrichtung einer Speakers’ Corner auf dem Ulrichsplatz in Erinnerung des ersten Bürgerentscheides in der LH Magdeburg die freie Meinungsäußerung eben auf diese Speakers’ Corner einschränken wollen, was ja nun wohl vollkommen lächerlich ist! Äußere ich nun aber zum Thema Überprüfung der Hundeauslaufwiesen eben diese meine freie Meinung, die ja nun aber weit, und zwar kilometerweit, von einer „verbalen Entgleisung“, die mir Stadträtin Schumann (FDP) unterstellt und wie sie etwa der von Herrn Czogalla, mit der er etwa 84.000 Magdeburger, die mit ihrer Stimme gegen die Ulrichskirche auch „nur“ ihre freie Meinung Ausdruck verliehen haben, beleidigte, entfernt ist,  heißt es wiederum, ich müsse begreifen in einer Demokratie zu leben, Beschlüsse von Ausschüssen, Stadtrat etc. akzeptieren und mich zurückhalten. Also das verstehe, wer will! Heißt Demokratie im MDer Stadtrat demnach nicht einfach: Recht haben immer nur die anderen? Und DIE LINKE sage mal am besten gleich gar nichts?
Zur Sache selbst: Selbstverständlich akzeptiere ich im Gegensatz zu manch‘ anderen durchaus Beschlüsse von Ausschüssen wie auch vom Stadtrat. Das schließt aber nicht aus, auch anderer Ansicht sein zu dürfen und dies auch entsprechend kund zu tun. .....


                                                                          weiter zur Pressemitteilung von SR Müller


Fraktion stellt Antrag: "Beitritt der LH Magdeburg zum Bündnis für eine soziale Stadt"

Der Stadtrat der Landeshauptstadt Magdeburg beschließt den Beitritt der Landeshauptstadt Magdeburg zum „BÜNDNIS FÜR EINE SOZIALE STADT“.

Wesentliches Ziel des vom Deutschen Städtetag mit Gründungsaufrauf vom 13.01.2011 imitierten Bündnisses, dem sich bisher bundesweit zahlreiche Städte, Verbände, Interessengemeinschaften und Akteure angeschlossen haben ist es, das Programm „Soziale Stadt“ im Jahr 2012 und ggf. darüber hinaus mindestens auf dem Niveau von 2010 zu fördern und damit die Sicherung der sozialen Stabilität in unseren Städten zu gewährleisten.

Der Antrag wurde duch den Stadtrat angenommen.

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Stadtrat beschließt einstimmig Antrag zum Hortentwicklungskonzept der LINKEN

Immer wieder gab es in den zurückliegenden Monaten Kritik und Probleme wegen zum Teil überfüllter Schulhorte bzw. ungünstiger Raumbedingungen, nicht selten im Keller von Schulgebäuden. Mag das bei alten und noch unsanierten Schulgebäuden noch halbwegs verständlich gewesen sein, ist eine Grenze erreicht, wenn ähnliche Bedingungen auch in frisch sanierten Schulgebäuden herrschen....

                                                                                 weiter zur Pressemitteilung

DIE LINKE. Fraktion beantragt in der Stadtratssitzung am 31.03.2011  die Missbilligung des SPD-Stadtrates Olaf Czogalla

Wegen seiner Äußerungen im Sozialnetzwerk twitter gegenüber ca. 84.000 Bürgerinnen und Bürgern, die von ihrem demokratischen Grundrecht auf Wahlen Gebrauch machten und beim ersten Magdeburger Bürgerentscheid gegen den Neubau der Ulrichskirche gestimmt haben und von SR Czogalla als „Dumpfbacken“ bezeichnet wurden stellte die Fraktion den im Anhang befindlichen Eil-Antrag.
Er wurde leider von der Mehrheit des Stadtrates abgelehnt.


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84.049 mal danke!

Die Fraktion DIE LINKE. bedankt sich bei den Magdeburgerinnen und Magdeburgern für die aktive Teilnahme am ersten Bürgerentscheid in der Geschichte unserer Landeshauptstadt. Partizipation und Transparenz sind, wie sich einmal mehr bewiesen hat, keine Zauberworte!

Die hohe Beteiligung am Bürgerentscheid zeigt uns als Fraktion, dass die von uns ohnehin seit vielen Jahren vertretene Auffassung zum Ausbau der direkten Bürgerbeteiligung an der Entscheidung wichtiger Gemeindeangelegenheiten richtig und wichtig ist. Das Ergebnis des Bürgerentscheides und die relativ hohe Beteiligung bestätigen unsere Erwartungen und die von uns bereits vor der Abstimmung getroffene Situationseinschätzung. 

Wir werden uns, wie bereits im Vorfeld des Bürgerentscheides gegen den Wiederaufbau der Ulrichskirche, im Magdeburger Stadtrat auch in Zukunft dafür einsetzen, den Bürgerinnen und Bürgern zum direkten Mitentscheidungsrecht zu verhelfen, so wie wir es bereits zur Frage des Tunnelbaus in der E.-Reuter-Allee mit einem Antrag für einen Bürgerentscheid zu dieser Frage versucht haben. Leider fand dieser keine Mehrheit im Stadtrat.

Die in Inhalt und Form breit gefächerten Reaktionen auf das klare Bürgervotum gegen den geplanten Kirchennachbau zeigen, dass in der Magdeburger Bevölkerung erheblicher Bedarf zur Auseinandersetzung aber vor allem auch zur sachlichen und demokratischen Verständigung besteht.

Den Initiatoren des Bürgerentscheides „ Demokratie wagen – Bürger fragen“ gilt unser besonderer Dank und unsere Anerkennung für das beispielhafte und erfolgreiche Engagement im Interesse der Magdeburgerinnen und Magdeburger und der Demokratie.

Dem Kuratorium zum Wiederaufbau der Ulrichskirche und mit ihm den Förderern und Unterstützern des Vorhabens ist – auch wenn sie im Prozess der demokratischen Meinungsbildung nicht die Mehrheit der Magdeburgerinnen und Magdeburger überzeugen konnten und schlussendlich unterlegen sind – für ihr bürgerschaftliches Engagement und dem Impuls zur Auseinandersetzung mit einer zentralen Frage der Stadtgestaltung ebenfalls Anerkennung zu zollen.

Frank Theile

Fraktionsvorsitzender


Zoo-Nordeingang - „Bereits 573 Jahreskarten verkauft“

Genau noch 17 Tage haben die Magdeburger und Magdeburgerinnen sowie die Gäste unserer Stadt um noch 1227 Jahreskarten zu erwerben, die nicht nur zum Eintritt in den Magdeburger Zoo benötigt werden, sondern vor allem um den Zoo zukünftig auch durch den vorhandenen und mit sehr viel Geld eingerichteten Nordeingang betreten zu dürfen.

Man muss schon sehr optimistisch sein, um vor dem Hintergrund eines traditionell eher verhaltenen Jahreskartenverkaufs glauben zu können, dass diese vom Aufsichtsrat der Zoo-gGmbH, natürlich aus „rein betriebswirtschaftlichen Erwägungen“ heraus aufgestellte Zugangshürde überwunden werden kann.

Wird die festgelegte Anzahl von 1.800 Jahreskarten bis 31.03.2011 nicht erreicht, bleibt der Zoo-Eingang Nord nach dem Willen der Entscheider vermutlich dauerhaft geschlossen. So jedenfalls ist es den Worten des Zoo-Direktors Dr. Perret im Zeitungsartikel vom 14.03.2011 und der schriftlichen Antwort des Oberbürgermeisters Dr. Trümper vom 15.02.2011 auf eine öffentliche Stadtratsanfrage zu entnehmen. ....


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Es bleibt dabei: Schließung des „Werder“ ist strategische Fehlentscheidung!
Trauriger Fakt ist, dass sich die Mehrheit des Stadtrates entgegen dem Vorschlag der Stadtverwaltung an diesem Standort die Chancen für die Zukunft verbaut, indem man sich einfach einer denkmalgeschützten Immobilie samt einem Filet-Grundstück entledigt. Ein angedachtes Mehrgenerationenhaus wie es anderenorts sehr wohl funktioniert, soll an dieser Stelle einfach nicht möglich sein. Nun ja, wer’s glaubt!  Wer aktuell nach Ottersleben schaut, kann erkennen, dass im dortigen Jugendbildungshaus quasi dieselbe Konzeptstruktur erfreulicherweise gerade umgesetzt werden soll. Aber Insider wissen, dort gelten ohnehin ganz andere Gesetze....
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DIE LINKE. Fraktion im Stadtrat der Landeshauptstadt Magdeburg
39090 Magdeburg
Telefon: (0391) 5 40 22 26
Telefax: (0391) 5 40 25 29
E-Mail: DIELINKE.Fraktion@stadt.magdeburg.de Geschäftsführer:
Oliver Müller
Mitarbeiter:
Marlis Richter
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